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Katharina Grosse
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Espace Louis Vuitton Venezia

Venedig/Italien: Apollo, Apollo, Einzelausstellung

23 APR – 27 NOV 2022

Fondation Louis Vuitton pour la Création

Paris/Frankreich: Canyon, Einzelausstellung

27 SEP 2022

Mildred Lane Kemper Art Museum

St. Louis/Missouri: Katharina Grosse Studio Paintings, Three Decades: Returns, Revisions, Inventions, Einzelausstellung

23 SEP 2022 – 23 JAN 2023

Roskilde Festival

Roskilde/Dänemark: Destroy Me Once, Destroy Me Twice, Installation

permanent

Texte in deutsch und englisch
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"Under the influence" Katharina Grosse in converstation with Sarah Sze at ART BASEL 2018 - moderation by Hans Ulrich Obrist 
video full length / text short version
Chill Seeping from the Walls Gets between Us
HAM Helsinki Art Museum, Helsinki, Finnland
9 JUN 2021 – 23 JAN 2022

Fotos: Hanna Kukorelli / HAM Helsinki Art Museum © Katharina Grosse und VG Bild-Kunst-Bonn, 2021
Katharina Grosse x Gotthard Graubner, two artists exhibition, MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst, Duisburg
25 OKT 2019 – 26 JAN 2020
 


Mumbling Mud, Einzelausstellung, chi K11 Art Museum, 10 NOV 2018 – 24 FEB 2019
Foto: JJYPHOTO
Courtesy K11 Art Foundation and Galerie nächst St. Stephan, Vienna, Austria; © the artist and VG Bild-Kunst, Bonn
 


Katharina Grosse, Asphalt Air and Hair, Gruppenausstellung, ARoS THE GARDEN – End of Times; Beginning of Times. The Garden - The Future, Aarhus, Dänemark, 2017
1.200 x 5.700 x 10.800 cm;
Photo: Nic Tenwiggenhorn; © Katharina Grosse und VG Bild-Kunst, Bonn 2017
 


Einzelausstellung im Museum Frieder Burda, Baden-Baden, 11 JUN – 9 OCT 2016
© VG Bild-Kunst, Bonn, und Katharina Grosse
 


Rockaway! Intervention am Fort Tilden, MOMA PS1, New York, 1 JUL – 30 NOV 2016
Fotos: Pablo Enriques, © VG Bild-Kunst, Bonn, und Katharina Grosse

Bespechungen (Auswahl):
Hyperallergic, July 4, 2014
Artdaily, July 5, 2016
Gothamist, July 2, 2016
wmagazine, July 2, 2016
Huffington Post, May 31, 2016

Blog:
Jan Castro at sculpture.org
 
Katharina Grosse
Geboren 1961 in Freiburg, Breisgau, lebt und arbeitet in Berlin.

Katharina Grosse studierte von 1982 bis 1986 an der Kunstakademie Münster bei Johannes Brus und Norbert Tadaeusz und von 1986 bis 1990 an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterklasse Gotthard Graubner. 2000 – 2009 hatte sie eine Professur an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, 2010 – 2018 an der Kunstakademie Düsseldorf.
 
Katharina Grosse besetzt mit ihrem Werk seit den frühen 90er Jahren eine der relevantesten internationalen Malereipositionen. Ihr Werk und Denken kennzeichnen beständige Erneuerung und variable Perspektivierung, es zielt auf eine systematische Befragung und Erweiterung des Malereibegriffs ab. Zunächst mit Pinsel und breiten Bürsten, seit 1998 vorwiegend mit der Spraypistole, arbeitet sie daran, Malerei als relationale, raumbezogene, performativ grundierte ephemere Erscheinung kenntlich zu machen. Die Merkmale analytischer Malerei – die malerische Befragung von Farbmittel, Träger und Auftrag – sind ihrem Werk zwar alles andere als fremd, bilden aber allenfalls eine Durchgangsstation auf dem Weg zu einer zu sich selbst befreiten Farbigkeit, die erst durch den Betrachter ihre Vervollständigung erfährt. Vor allem die offensive Eroberung von Raum und Architektur mit einer Spraymalerei, die Wände, Böden und Decken gleichermaßen erfasst und über Türen und Fenster ebenso flamboyant und suggestiv wie latent aggressiv wuchert, hat dem Werk der Künstlerin eine Flexibilität und Unverwechselbarkeit gleichermaßen gegeben und stellt damit eine der aufregendsten malerischen Positionen der Gegenwartskunst dar.
 
Neben Einzelausstellungen im Hamburger Bahnhof, Berlin, in der Nationalgalerie, Prag, im MOMA PS1, Long Island, dem Museum Frieder Burda, Baden-Baden, dem Nasher Sculpture Center, Dallas, dem Museum Kunstpalast, Düsseldorf, dem MASS MoCA, Massachusetts, dem Kunstmuseum Bonn, dem Palais de Tokyo, Paris und anderen, nahm Grosse an den Biennalen von Sydney, Taipeh, New Orleans und zuletzt 2015 an der Biennale Venedig teil.
 
Werke von Katharina Grosse befinden sich unter anderem in Museumssammlungen wie dem Nasher Sculpture Center, Dallas, dem Centre Pompidou, Paris, im Kunsthaus Zürich, im Kunstmuseum Bonn, in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München, im Museu Serralves, Porto, im Sprengel Museum Hannover, im Arken Museum für moderne Kunst, Kopenhagen, in der Sammlung des De Pont Museums, Tilburg, der FNAC Sammlung, Frankreich, der Gallery of Modern Art, Queensland, und der Magasin 3 Stockholm Konsthall, Stockholm.
 
Katharina Grosse wurde 2003 der Fred-Thieler-Preis, 2014 der Oskar-Schlemmer-Preis – Großer Staatspreis für Bildende Kunst Baden-Württemberg und 2015 der Otto-Ritschl-Kunstpreis verliehen.
Webseite der Künstlerin